Sie haben das alle selbst erlebt: Sie wissen im Voraus nicht, wie der Tag wird, wie viele Male Sie in der Nacht aufstehen müssen, wie früh am Morgen Sie in den Tag starten müssen: 


der Tag - Nachtrhythmus ist bei der Krankheit oft gestört. Sie haben bei körperlich fitten Erkrankten die Möglichkeit, diese über ein gutes und intensives Sportprogramm durch den Tag zu führen.  

Bei Nächten mit häufigen Unterbrechungen durch den an Demenz erkrankten Angehörigen sind die Nerven empfindlicher als sonst.  Und dann steht noch die reguläre Hausarbeit an, die durchaus für die eine zu betreuende Person weit über das normale Maß geht. Sie wissen sicherlich wovon ich rede. Da fragen Sie sich manchmal, wie das zu schaffen ist? 

Sollte Ihr Angehöriger nicht ausgelastet sein, gelangen Sie persönlich schnell in einen kurzfristigen Teufelskreis. Wie gut ist es da, wenn man sich gegenseitig unterstützen kann. Denn eigentlich möchten Sie doch den Erkrankten gar nicht missen. 

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