Die Gemeinschaft

Wer sich regelmäßig  mit anderen betroffenen Mitmenschen trifft, hat wahrscheinlich bereits die Erfahrung gemacht wie positiv sich die Gemeinschaft auswirkt. Ich bin davon überzeugt, dass das miteinander Leben in einer Gemeinschaft für alle Betroffenen ein gutes Wohnmodell darstellt. 

Die Kosten für den selbst finanzierten Zuschuss für eine private, von Angehörigen geführte Wohngemeinschaft werden nicht erheblich günstiger, aber auch nicht teurer als in einem Pflegeheim. Durch Ihre eigene, verbindliche Mitarbeit haben Sie es in der Hand die zusätzlichen personalen Kosten zu senken.

Ihr Angehöriger ist weiterhin eingebunden in einem familienähnlichen Zuhause.  Er steht weiterhin in enger Beziehung zu Ihnen, aber Sie werden entlastet. (Sollten Sie selbst einmal krank sein, möchten Sie selbst einmal verreisen oder am Wochenende Freunde besuchen oder sollten Sie sich einmal bei pflegerelevanten Fragen unsicher sein uvm.)

Auf den folgenden Seiten erfahren Sie mehr.

Könnten Sie sich solch eine private Angehörigeninitiierte WG für Ihren Betroffenen vorstellen?  Oder möchten Sie sich gar ehrenamtlich engagieren? Oder als Pflege- oder Betreuungskraft selbstständig machen? Die Wohnungsgemeinschaft bietet Ihnen viele Möglichkeiten.

Sollten Sie Interesse an dem Projekt haben, melden Sie sich bei mir:

Annette Dietrich
Familieninitiative@gmx.de
www.trotz-demenz-wg.de